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Schweiz unterzeichnet BEPS-Steuerabkommen: die Folgen

Daniel Lehmann, Co-Autor(en) Dr. Ruth Bloch-Riemer, Andrea Steffen

Im Zuge des Projekts "Base Erosion and Profit Shifting" (kurz BEPS) hat die Schweiz am 7. Juni 2017 in Paris das Multilaterale Übereinkommen zur Umsetzung steuerabkommensbezogener Massnahmen zur Verhinderung der Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung (kurz "MLI", auch BEPS-Übereinkommen) unterzeichnet. Dieses Abkommen ist Bestandteil eines globalen Projekts zur Umsetzung der OECD-Mindestvorgaben und dient vor allem der effizienten Anpassung von Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) an diese Mindeststandards. Die Unterzeichnung des MLI stellt einen weiteren Meilenstein im internationalen Steuerrecht dar, um die Ziele des BEPS-Projektes umzusetzen. Zurzeit sind rund 3.000 Doppelbesteuerungsabkommen in Kraft. Gemäß OECD könnte die Implementierung des MLI in den nächsten Jahren zu Anpassungen von über 2.000 Abkommen führen.


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